Von 79 Datenzeilen zu fünf
benannten Neukunden. An einem Tag.
Ein realer Fall aus dem Maschinenbau, anonymisiert: ein Zulieferer für Fluidverbindungen im Nordics-Markt. Kein Kunde erfunden, jede Zahl aus dessen eigenen Daten.
CRM öffnen, Liste durchscrollen, raten, wen anrufen, googeln, Namen auf LinkedIn suchen, Mail von null.
Eine Seite. Drei Bestandskunden mit Grund, fünf Neukunden mit Beleg, Zeitpunkt und Einstiegsfrage.
- 09:00
Schritt 1 — Bestand verstehen
Aus 79 Bestellzeilen werden 62 echte Firmen (eine tauchte fünfmal auf, andere doppelt). EUR 3.84 Mio. Bestandsumsatz werden je Kunde sichtbar, sechs Kunden tragen 80 Prozent davon. Gegen ein adressierbares Potenzial von EUR 293.9 Mio. sind das 1.31 Prozent. Die Konzentration ist nicht das Problem, sie ist das Symptom.
Nebenbei: zwölf Datenqualitäts-Funde, jeder mit Quelle — eine Firma aufgelöst, eine verkauft, eine mit 45 Prozent Personalabbau, als Risiko statt Wachstum markiert.
- 11:00
Schritt 2 — finden & qualifizieren
Der Fingerabdruck der besten Kunden wird zum Suchmuster. Fünf Firmen fallen heraus, alle bisher nicht in der Datei. Vor dem ersten Anruf prüft boostpilot.ai jede gegen ihren eigenen Katalog: Eine von fünf verkauft selbst genau das, was der Kunde verkauft — wichtig zu wissen, bevor man anruft. Für eine Firma ist ein Zeitfenster datiert und offen, für eine andere ehrlich nicht ableitbar. Und genau das steht dann da.
- 12:00
Schritt 3 — vorbereitet reingehen
Zwei Maschinen werden aus den Datenblättern des Herstellers zerlegt, rund 400 Fluidverbindungspunkte, kein benannter Wettbewerber im Feld. Der Aussendienst weiss, wo eine Verbindung sitzen muss, bevor er im Raum ist — und bekommt je Account einen Aktionsplan mit der Einstiegsfrage, die schon geschrieben ist.
Was sich zwischen heute
Morgen und heute Abend geändert hat.
So ein Tag, an Ihren Daten.
Eine Kundenliste genügt. In 30 Minuten spielen wir den Anfang dieses Tages mit Ihren Zahlen durch.
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